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Machen Sie Ferien mitten im Urwald Bayerischer Wald
Urwüchsige Natur genießen, Freizeit aktiv erleben!

"Urwald" Bodenmais "Bayerwald"

Bodenmais der Kurzfilm.

„Urlaub in und mit der Natur“ lautet das Motto für alle Erholungssuchenden, die das ArberLand rund um Bodenmais im Herzen des Bayerischen Waldes zu ihrem Urlaubsdomizil auserkoren haben.

Bodenmais liegt im Naturpark und am Nationalpark Bayerischer Wald, hier finden Sie jede Menge Spaß und Action oder einfach nur Ruhe und Entspannung.

Urlaub im Urwald Bodenmais

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Geschichte von Bodenmais

Die Geschichte von Bodenmais kann am besten umrissen werden, mit dem Satz: "Vom Bergbaudorf zum heilklimatischen Kurort"

Der Bayerische Wald, inmitten des größten zusammenhängenden Waldgebirges Deutschlands liegend, findet in den Geschichtsbüchern schon früh Erwähnung. Gerodet wurde das Gebiet zuerst von Mönchen, dann von einigen wenigen Siedlern, die sich in dem "Urwaldgebiet" niederließen. Der erste urkundliche Bericht über Bodenmais findet sich im Urbar der bayerischen Herzöge, um das Jahr 1300, in dem vom "Item das Goldwerch ze Pabenmaiz", berichtet wird.

Um die Mitte des 15. Jahrhunderts wurde in den Gruben bei Bodenmais, genannt "des Allmächtigen Gottes Gabe", nach Silber gegraben, um 1485 erhielt der Ort vom bayerischen Herzog Albrecht besondere Privilegien, durch den großen Freiheitsbrief von 1522 wurde der Ort zur "vollkommen gefreiten Bergstadt" erhoben. Nachdem die Gewinnung von Edelmetallen zurückging, stellte sich das Bergwerk 1542 auf die Erzeugung von Vitriol um, das damals zum Färben der Stoffe Verwendung fand. Mit der Umwandlung in eine Hofmark 1580 erloschen die Rechte der freien Bergstatt.
Ab 1760 geriet der Absatz von Vitriol ins Stocken. Durch ein neues Verfahren, Potée zu erzeugen, die zum Schleifen der Gläser und Polieren der Spiegel Verwendung fand, erlebte das Werk in den Jahren 1870 bis 1914 seine größte Blütezeit. Bodenmaiser Potée ging in die ganze Welt. Aber durch die Entwicklung neuer Herstellungsverfahren war man bald nicht mehr konkurrenzfähig, und schließlich wurde der Betrieb 1962 eingestellt. Seither steht das Silberbergwerk interessierten Besuchern als Schaubergwerk offen.


Die Bodenmaiser Kirche wurde 1804/05 in der Mitte des Marktplatzes erbaut, und zwar so, dass sie in Richtung des Silberberg zu stehen kam. 1955/56 wurde die Kirche durch den Anbau eines "Oktogons" erweitert. Den Altar schmückt eine Nachbildung des Gnadenbildes von Loreto (ein Geschenk des Kurfürsten), dass bereits am 16. Juni 1705 (Namenstag des Heiligen Benno) in einer feierlichen Prozession nach Bodenmais übertragen wurde. Die Erinnerung daran wird noch immer jedes Jahr mit einem "Umgang", bei dem das Gnadenbild mitgetragen wird und einem großen Ortsfest gefeiert.

Nachdem sich schon ab dem 15. Jahrhundert Glashütten im Bodenmaiser Raum ansiedelten, wurde Bodenmais nach 1945 innerhalb von 30 Jahren zum Glasveredlungszentrum und bietet heute die größte Bleikristallauswahl Deutschlands. Zuerst hat man die Glashütten als Kloster- bzw. Stadthütten in den Wäldern rings um die Städte und Klöster betrieben. Als der Wald abgeholzt war, verlegte man die Glashütten in den damals noch vorhandenen Urwald. Diese Wildnis haben nun die Glasmacher vor ca. 600 Jahren zu roden und zu erobern begonnen.

Da sich in Bodenmais, abseits der großen Verkehrsverbindungen, keine Industrie, außer der Glasindustrie, ansiedeln wollte, hat man frühzeitig den Fremdenverkehr als Erwerbsmöglichkeit erkannt. Der Ursprung geht schon zurück auf das Jahr 1883, in dem in Bodenmais der Bayerische Waldverein gegründet wurde. Nach dem Krieg wurde der Fremdenverkehr weiter ausgebaut und Bodenmais zum bekanntesten und meistbesuchten Kurort des Bayerischen Waldes.

1945 wurde Bodenmais zum Luftkurort erklärt und 1958 zum Markt erhoben. 1962 begann man mit dem Bau eines beheizten Freibades, 1967 erfolgte der Kurhausbau und 1972 konnte das Hallenbad in Betrieb genommen werden. 1989 erfolgte die Fertigstellung des neuen Rathauses mit Kurverwaltung, und des Kurparks. Als krönenden Abschluss der Bemühungen des Ortes im touristischen Bereich erhielt man im Dezember 1992 das Prädikat "Heilklimatischer Kurort".

Bodenmais bietet also die verschiedensten Varianten von Erholungsmöglichkeiten: vom Gesundheits-Urlaub über Aktiv- und Erlebnis-Urlaub bis zum "Wellness-Urlaub, der Gast findet alles was sein Herz begehrt.

 

Der Markt Bodenmais hat aber auch stets die größtmöglichen Anstrengungen unternommen, um im Ort ein entsprechendes Ambiente zu schaffen und auch die Ursprünglichkeit von Land und Leuten zu erhalten.
So wird den Wintersportlern, speziell den Langläufern, seit 1994 ein Funktionsgebäude am Bretterschachten, unserem weit über die Grenzen Deutschlands hinaus, bekannten Langlaufzentrum, angeboten, zu dem sie bequem und kostengünstig mit dem Schibus gelangen können.
Im Sommer 1995 wurde das Kurparkbad eröffnet und von 1993 bis 1998 erfolgten die Ortskern-Sanierung und die Schaffung eines verkehrsberuhigten Bereichs.
1997 erhielt Bodenmais sogar den Projektpreis für Tourismus und Umwelt im Bundeswettbewerb umweltfreundlicher Fremdenverkehrsorte.
Von 1999 bis 2001 wurde das "Alte Rathaus" an der Bergknappenstraße von Grund auf saniert und beherbergt nun die Gemeindebücherei und Ausstellungsräume.

Wenn sie Bodenmais einmal besuchen, werden sie überrascht sein, was der heilklimatische Kurort unterm Silberberg, am Südhang des Großen Arber, alles zu bieten hat. Bodenmais und seine freundlichen Bewohner erwarten Sie!

Das Arber Gebiet

Der Große Arber "König des Bayerischen Waldes" ist mit 1.456 Metern nicht nur der höchste Berg des Arber Gebiets. Er nimmt auch aufgrund seiner Natur einen ganz besonderen Rang ein. Das dichte Nebeneinander großartiger Naturerscheinungen lässt das ArberLand zu einem Gut unschätzbaren Wertes werden. Die Rißloch-Wasserfälle, verschiedene Moore, die eiszeitlichen Seen mit ihren steil abfallenden Seewänden, und der Urwald verleihen diesem urwüchsigen Gebiet seinen unverwechselbaren Charakter. Nicht zuletzt ist der waldfreie Arbergipfel selbst eine Besonderheit, dessen Tier- und Pflanzenwelt so im gesamten Bayerischen Grenzgebirge nicht wiederzufinden ist. Schon 1939 wurden weite Teile des Gebietes unter Schutz gestellt, um sie in ihrer Einmaligkeit zu erhalten.

Ferienort Nr.1 im Bayerischen Wald

Einer der besten Wanderregionen im Lande - genau das ist Bodenmais. Der Ferienort Nr. 1 im Bayerischen Wald ist nachweislich einer der schönsten Wanderregionen in ganz Deutschland. Bei der Wahl der Wanderziele im Jahre 2008 landet Bodenmais unter den TOP 3 aller Ferienorte und Regionen. An der Abstimmung nahmen mehr als 3.500 Wanderexperten aus ganz Deutschland teil. Das Votum zeigte noch etwas anderes ganz deutlich: Wandern ist ein Volkssport geworden und ist auch bei der jüngeren Generation längst angekommen. Bodenmais bietet mit gut 400 km gepflegten Wanderwegen, einer deutlichen Beschilderung, traumhaften Aussichten, zahlreichen urigen Einkehrmöglichkeiten und viel Spaß am Abend die besten Voraussetzungen. Bodenmais liegt nicht unweit vom Nationalpark entfernt, der laut yahoo – Reisemagazin zu den TOP 10 der schönsten Nationalparks der Welt gehört.

Urwald Bodenmais

Der Bayerische Wald, in dem Bodenmais liegt, ist eines der letzten beiden verbliebenen Urwaldgebiete in Europa. Ein naturbelassenes Waldgebiet. So unberührt wie die Natur hier in Bodenmais noch ist, so wild und wunderschön ist sie. Deshalb gilt vom Frühling bis zum Winter: das Farbenspiel der Natur mit all ihren Facetten, die natürliche Vielfalt der Bäume, Bäche und der Tierwelt sind zu jeder Jahreszeit atemberaubend schön und werden Jung und Alt, Aktivurlauber, genauso wie Wanderurlauber begeistern. Hier ein paar Tips für geführte Wanderungen: Bodenmaiser Urwaldwanderungen" , Tag in der Wildnis, "Dem Förster auf der Spur"
Urwald Bodenmias

Urwald Bodenmais

Naturpark Bayerischer Wald

Im Südosten der Bundesrepublik, zwischen der Donau und denHochlagen, entlang der Bayerisch-böhmischen Grenze liegt der Naturpark Bayerischer Wald. Im Osten grenzt der Nationalpark Bayerischer Wald und im Norden der Naturpark Bayerischer Wald an. Nachbarn auf tschechischer Seite sind das Landschaftsschutzgebiet und der Nationalpark Böhmerwald.

Im Naturpark Bayerischer Wald gibt es zwischen Donauniederung und dem Großen Arber als höchste Erhebung wertvolle Natur- und Kulturlandschaftselemente. Zahlreiche bedrohte Pflanzen- und Tierarten, wie z.B. verschiedene Orchideenarten, Arnika, Fischotter, Flussperlmuschel und verschiedene Fledermausarten sind hier erhalten geblieben. Einige Arten wie Schwarzstorch, Wanderfalke und Luchs sind wieder zurückgekehrt. Hauptaufgabe des Naturparkes ist es, die über Jahrhunderte geprägte bäuerliche Kulturlandschaft Bayerischer Wald zu erhalten. Genauer betrachtet umfasst das Aufgabengebiet des Naturparks vier Bereiche:

1. Schutz der Natur und Pflege der Landschaft
2. Schaffung von Erholungs- und Erlebnismöglichkeiten
3. Umweltbildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
4. Unterstützung der Regionalentwicklung